KSJ Trier

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Katholische Studierende Jugend Diözese Trier

Antifaschismus

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Stellungnahme der KSJ zu PEGIDA

Die KSJ Trier verurteilt die PEGIDA- Bewegung und die mit ihr einhergehenden Demonstrationen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“.

Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die jede_n, willkommen heißt, die_der zu uns kommt. 10 Jahre nach den Anschlägen auf die Asylbewerber_innenheime in Hoyerswerda, Rostock, Hünxe, Mölln und Solingen steht der braune Mob wieder auf den Straßen und hetzt in der Öffentlichkeit. Read more →

Dresden Nazifrei? – Da ist die KSJ dabei!

Für Spontane: Noch bis zum 10.02 besteht die Möglichkeit gemeinsam zur Massenblockade am 19.02 nach Dresden zu fahren

Am 13. Februar 1945 wurde Dresden von den alliierten Streitkräften bombardiert. Am 13. und 19. Februar 2011 wollen wieder mehrere tausend Neonazis aus ganz Europa durch die sächsische Landeshauptstadt Dresden ziehen um den deutschen Opfern der Bombardierung zu gedenken. Doch unter dem Deckmantel von Trauermärschen und Gedenken zeichnet sich ihr wahres Anliegen ab, eine Umdeutung der deutschen Kriegsschuld.Seit 2004 hat der jährlich stattfindende Aufmarsch europaweit für die Naziszene an Bedeutung gewonnen und ist für sie inzwischen zur größten und bedeutendsten Veranstaltung in Europa geworden.

Die KSJ Diözese Trier beteiligt sich an dem bundesweiten Bündnis: “Nazifrei! Dresden stellt sich quer”, welches das Ziel hat, den Naziaufmarsch mit einer Massenblockade zu verhindern.
Als KSJ können wir diesem Treiben nicht tatenlos zusehen. Wir wenden uns gegen jede Form von Geschichtsrevisionismus. Historische Tatsachen dürfen nicht verdreht werden. Alten und neuen Nazis darf keine Gelegenheit gegeben werden, die deutsche Geschichte zu verklären oder das Leid, welches ihre politischen “Vorbilder” in der Vergangenheit über die Menschen gebracht haben, für ihre heutige menschenverachtende Ideologie zu missbrauchen. Nicht in Dresden und auch sonst nirgendwo.

2010 ist es erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage des Erfolges war die übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. Die Entschlossenheit tausender Menschen, sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams den Nazis in den Weg zu stellen, machten die Blockaden zu einem Erfolg.

Am 19.2 wird morgens ein Bus von Saabrücken aus zur großen Massenblockade nach Dresden aufbrechen. Für nur 20 € könnt ihr mitfahren und euch noch bis zum 10.2 einen der wenigen Plätze sichern.

Bei Interesse bitte schnell bei Simon (01520/4558255) melden!

Mehr Infos, sowie den offiziellen Aufruf zur Gegendemo und Flyer gibt es auf der neu eingerichteten ►Themenseite

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