KSJ Trier

KSJ Trier

Katholische Studierende Jugend Diözese Trier

„Kein Tod kann uns töten“

KarTage 2012 – Für Leute ab 16 – Jugendhaus Rascheid – 5. bis 8. April

In diesem Jahr wollen wir uns mit dem Thema „Widerstand“ befassen. Wir schauen uns drei Menschen aus der eigenen Widerstandstradition genauer an: Alfred Delp, Willi Graf und Maurice Bavaud, alle drei zum Tod verurteilt durch den sog. „Volksgerichtshof“ und hingerichtet in Berlin-Plötzensee.
Kreuzigungen in Palästina galten den Römern als Sieg über den jüdischen Protest, den jüdischen Märtyrern als letzter Akt ihres Widerstands.
In diesem Geist wollen wir das Evangelium lesen, den Kreuzweg gehen und Auferstehung als widerständige Menschen feiern.

Das Kleid einer KZ-Überlebenden wird uns begleiten, denn wir bereiten uns mit diesen
KarTagen gleichzeitig auf unsere Aktion „am Boden“ zur Heiligrock-Wallfahrt vor.

Wir nehmen uns viel Zeit für Gespräche und gutes Essen und eine prima KarTagenMappe gibt es auch für jede/n.
►Weiter zur Einladung

Be Music!

Einladung für das Musik-Mist für 13 – 16-Jährige vom 2. – 4. März in Rascheid

Beim diesjährigem Mist der KSJ gibt’s was auf die Ohren. Wir hören uns an unserem Wochenende in die unterschiedlichsten Musikrichtungen rein und lernen neue Stile kennen. Aber nur zuhören ist auch langweilig. Deswegen werden wir in verschiedenen Workshops ausprobieren, wie man ansprechende Raptexte textet, Elektro-Synthies bedient, break-danced, richtig sreamed und vieles mehr!

Rückseite der Anmelde-Postkarte: ►hier

So war das TeamerInnenwochenende 2012

Methoden lernen, „Kreadisschen“ und co. und sich’s gut gehen lassen

Auch in diesem Jahr fand sich eine kleine und gut gemischte Gruppe an motivierten und interessierten Leuten in Rascheid zusammen. Trotz Kälte, eisigem Wind und kalten Betten fanden sich alle schnell zurecht und wir starteten am Freitagabend gemeinsam ins Wochenende. Dieses Mal ging es rund um das Thema „Spiele und Methoden“. Am Samstagmorgen starteten wir eine Einheit zum Thema „Kennenlern – und Großgruppenspiele“ und probierten alle Spiele gemeinsam aus. Neben dem Erraten des Schlüsselbundes, einem menschlichem Förderband und gemeinsamem Puzzeln wurde die Gruppe schnell neugierig auf noch mehr Wissen über Spiele. Beim gemeinsamen Mittagessen stieß noch Eugenie zu uns, die ein FSJ in Haus Wasserburg macht und schon viel mit der KSJ unternommen hat. Nachmittags diskutierten wir über die Themen „Debatte und Diskussion“ und beim Bändchenspiel ging es um Leben und Tod.

Am Abend wandelten wir die Regeln von Kreadischen etwas um und jede Speisengruppe hatte individuelle Aufgaben zu erledigen. Da wäre zum Beispiel die Regel nur Nahrungsmitteln ohne den Buchstaben L oder R zu benutzen, sich nur auf Englisch zu unterhalten oder alle Lebensmittel bei anderen Gruppen zu stehlen. Nach 90 Minuten war der Tisch mithilfe der Dekogruppe festlich gedeckt und nach einem passenden Zitat präsentierte jede Gruppe ihre köstlichen Speisen. Nachts wurde traditionell Sadistie gespielt und so manche/r wurde nicht gefunden und verharrte bis zu 1h auf dem Balken im Speicher. Sonntags sprachen wir über „Abstimmung, Feedback und Reflexion“. Nach dem gemeinsamen Aufräumen und Verabschieden zog wieder jede/r seines Weges in Richtung Trier, Dudeldorf, Saarbrücken oder Koblenz. Mal wieder ein wirklich gelungenes Wochenende, was fester Teil eines KSJ Jahres sein und bleiben sollte.

Fragen grundsätzlicher Art der Saarbrücker Initiative an Bischof Dr. Stephan Ackermann

am 11. Januar 2012 in der Cafeteria des Bischöflichen Generalvikariats

Wir meinen, dass die Kirche insbesondere vor dem Hintergrund ihrer eigenen prekären Situation, dringend den praktischen Glaubenssinn des Volkes Gottes braucht. Die Kirche lebt nur von der engsten Verbundenheit mit den Menschen. Denn wie sonst kann sie „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art“ teilen. Darin liegt nicht nur die Chance einer Lösung für die heute Abend besprochene Problematik, sondern auch die Chance einer Lösung, für die vielen Probleme der hierarchischen Kirche insgesamt. Nutzen Sie, Herr Bischof, das Potential des Volkes Gottes und seinen gesamten noch vorhandenen Glaubens- und Lebenssinn.

Vor dem Hintergrund, dass die Kirchenleitung offenkundig nicht angemessen mit sexualisierter Gewalt durch Priester umgehen kann, stellen wir folgende Fragen: Read more →

Eugenie Mutesi: Aus Ruanda zum sozialen Jahr nach Vallendar

Ein Artikel aus der Rhein-Zeitung: http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Eugenie-Mutesi

Vallendar – Ein anderer Kontinent, ein völlig fremdes Land, eine unbekannte Kultur und eine neue Sprache – auf dieses Abenteuer hat sich Eugenie Mutesi eingelassen. Aus dem ruandischen Matimba ist sie mehr als 12 600 Kilometer nach Vallendar gereist und leistet derzeit im katholischen Kindergarten St. Marien in Weitersburg ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ).

„Der Freiwilligendienst hier ist das einzige Geschenk, das ich Haus Wasserburg machen kann“, sagt Eugenie Mutesi. Seit 2005 besteht eine Partnerschaft zwischen der Heimatgemeinde der 21-Jährigen und der Jugendbildungsstätte der Pallottiner in Zusammenarbeit mit der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) des Bistums Trier. Mithilfe des deutschen Engagements in Matimba konnte Eugenie Mutesi ihre
Schulausbildung beenden. „Schon seit 2006 gehen jedes Jahr junge Deutsche mit dem Programm Soziale Friedensdienste im Ausland (Sofia) des Bistums nach Ruanda, jetzt sollte es auch ruandischen Jugendlichen ermöglicht werden, ein FSJ bei uns zu leisten“, erklärt Karin Stumpf, Vorsitzende des Partnerschaftvereins Inshuti, die zum pädagogischen Team von Haus Wasserburg gehört. Da Eugenie Mutesi neben ihrem Schulabschluss auch über Englischkenntnisse verfügt und ihre Familie in der Gemeinde Matimba sehr aktiv ist, fiel die Wahl für die Premiere als erste ruandische Freiwillige in Vallendar auf die junge Frau. „Meine Eltern haben sich natürlich zunächst große Sorgen gemacht, als der Vorschlag kam, ich könnte nach Deutschland gehen, aber sie haben gesehen, dass es auch eine große Chance ist und mir den Aufenthalt erlaubt, wenn ich selbst will“, erinnert sich das jüngste von sieben Kindern. Read more →

Sinne und noch mehr…

Für Mädchen und Frauen ab 12 Jahre vom 24.03 – 25.03 in der scheinbar

Endlich ist es wieder soweit und wir haben es geschafft einen Frauen- und Mädchentag zu organisieren. Wir laden euch ein mit uns zusammen den Neustart der Mädchen – und Frauengruppe mit einem Tag voller Erlebnis, Spaß und „spannender Entspannung“ zu erleben.

weiter geht’s zur ►Einladung

Der Wahnsinn geht wieder los!

2nd Hemd & Hose in Koblenz am 28.01 und 29.01 mit der KSJ Bendorf

Wir haben wieder den ganz normalen Wahnsinn an Klamotten der 70er und 80er da. Der ist schon cool genug und lohnt auf jeden Fall einen Besuch in St. Elisabeth in Koblenz-Rauental. Daneben gibt es aber auch halbwegs normale Sachen, falls man Fastnachtskostüme und Abendkleidung überhaupt als normal bezeichnen kann. Okay, gaaaanz normale, alltägliche Kleidung gib es auch: Jeans- und Cordhosen, Lederjacken, Kinderbekleidung, Blusen, Jacken usw. Und Taschen, Gürtel, Schuhe, Mützen, Schals in rauen Mengen.

Der Erlös des Marktes kommt der Bolivien-Partnerschaft zu gute.

Außerdem gibt es ein tolles Rahmenprogramm (Konzerte, Entwerfen eines eigenen Modelabels, Modeschauen…)

Schirmherr dieser Veranstaltung ist Berti Hahn (Café Hahn)
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„Das hätte gelangt, keine Frage“

Artikel über das offene Gespräch mit Bischof Ackermann am 11.01.12

Lesenswerter Artikel über das offene Gespräch, welches Bischof Ackermann mit den amtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie allen Interessierten über die Fälle von sexualisierter Gewalt im Bistum Trier führte, im Trierer Nachrichtenportal „16 VOR“.
→ zum Artikel

Alle Beiträge, Stellungnahmen und Hintergründe der letzen Jahre zum Themenkomplex sexualiserte Gewalt, Missbrauch und Prävention finden sich unter dem Tag → sexualiserte Gewalt.